Wirtschaft & Finanzen

Kapazitäten und Auslastung

In allen Lebenslagen für die Bedürfnisse der BewohnerInnen da: Das breite und ständig weiterentwickelte Angebot des KWP ermöglicht die individuelle Versorgung sowohl im Wohnbereich als auch im stationären Bereich. Mit dem Ausbau der Betreuungsplätze im stationären Bereich wird auf die aktuellen Entwicklungen und die sich wandelnden Bedürfnisse der BewohnerInnen reagiert. Die Reduktion der Gesamtplätze steht mit der Generalsanierung des Hauses Penzing und den sechs Stationsumbauten und -erweiterungen in den Häusern Margareten, Wieden, Tamariske-Sonnenhof und im Haus Am Mühlengrund in Zusammenhang. Hinzu kamen fünf weitere Neubauten von stationären Bereichen in den Häusern Rudolfsheim und Rossau. Im Zuge der Arbeiten mussten zahlreiche Wohnungen vorübergehend stillgelegt werden. Die Grafik auf der folgenden Seite zeigt die Übersicht der Kapazitäten aller 30 Häuser des KWP zum 31.12.2018.
Stationärer bereich
+ 3 %

"Ich bin etwas mehr als zwei Jahre hier. Es ist eine sehr gute Betreuung und ich habe ein wunderschönes Zimmer im fünften Stock."

Wilma Slezak, Bewohnerin

Auslastung 2018​

Trotz der weiterhin laufenden Generalsanierung in Penzing und der Teilreduktion aufgrund der Neubauten und Erweiterungen der stationären Bereiche konnte eine durchschnittliche Auslastung von 94,36 % erzielt werden. Der beste Wert der vergangenen vier Jahre bestätigt den Trend nach oben. Dass die Erhöhung der Kapazität im stationären Bereich erforderlich war, bestätigten die mehr als 20.000 zusätzlichen Belagstage. Bemerkenswert ist zudem die konstante Auslastung im Bereich des befristeten Wohnens trotz verdreifachter Kapazität.
Belagstage stationärer Bereich
+ 3 Tsd.
Auslastungsgrad betreutes Wohnen
+ 3 %

Umsetzungsgrad Unterstütztes und Betreutes Wohnen​

Die Leistungsangebote Unterstütztes und Betreutes Wohnen stehen mittlerweile seit dem 01.01.2012 für alle neuen BewohnerInnen der Häuser zum Leben zur Verfügung. Mit den neuen Angeboten ging die Einführung der Vollkostentarifierung einher. Durch diese Umstellung wird KWP auch in Zukunft den steigenden Bedarf an Betreuungs- und Pflegeplätzen aufgrund der demografischen Entwicklung abdecken können. Die Anzahl der BewohnerInnen mit neuem Betreuungsvertrag erhöht sich seither kontinuierlich. Im Jahr 2018 hatten bereits 70 % der BewohnerInnen in sämtlichen Pflegegeldstufen den neuen Betreuungsvertrag. Zählt man die BewohnerInnen des unterstützten Wohnens hinzu, beträgt der Anteil 68,1 %. Bis ins Jahr 2022 soll die Umstellung abgeschlossen sein.
Anzahl Bewohner Pflegestufe 0
- 3 %
Umsetzungsgrad gesamt
+ 3 %

Umsetzungsgrad stationärer Bereich

Im stationären Bereich verläuft die Umstellung auf den Vollkostentarif erwartungsgemäß weniger rasch. Dennoch beträgt die Quote im Jahr 2018 bereits 59%. Geht es in diesem Tempo weiter, wird die Umstellung auf Vollkostentarife im stationären Bereich voraussichtlich im Jahr 2025 abgeschlossen.

Umsetzungsgrad gesamt
+ 3 %

Die Zahlen des Geschäftsberichts
zum Download

Klicken Sie auf das PDF-Symbol, um die detaillierten Zahlen des Geschäftsberichts der Häuser zum Leben und der Pensionistenklubs der Stadt Wien herunterzuladen. Zur korrekten Darstellung nutzen Sie bitte einen PDF Reader.