Wirtschaft und Finanzen

Anlagenspiegel 2020

47,55 Millionen Euro investierten die Häuser zum Leben im Geschäftsjahr 2020. Das sind knapp sechs Millionen Euro mehr als im Vorjahr. Da die Pandemie neben den laufenden Generalsanierungen weitere, nicht vorhergesehene Kosten verursachte, musste deutlich mehr investiert werden als in üblichen Geschäftsjahren.

Die Anlagenabgänge, die die historischen Anschaffungskosten ersetzter Anlagegüter enthalten, gingen von 6,89 Millionen Euro im Jahr 2019 auf 5,61 Millionen Euro zurück. Die jährliche Abschreibung, die der Abnutzung gemäß der festgelegten Nutzungsdauer der Anlagen entspricht, belief sich im Jahr 2020 auf rund 32,94 Millionen Euro. Das sind um knapp eine Million mehr als die 32,03 Millionen Euro des Vorjahrs.