Bauen mit Vision

Technik für heute und morgen

Wohnen wie daheim und dabei jederzeit bestens versorgt. Selbstverständlich in moderner und altersgerechter Umgebung. Dafür sorgen wir mit ständiger Optimierung, Erweiterung und Erneuerung. Die Häuser zum Leben machen ihrem Namen alle Ehre. Egal wo, ob in der Einzel- oder Doppelwohnung, im stationären Bereich, in der Küche oder im PensionistInnenklub: Maximaler Komfort, zeitgemäße Qualitätstechnik, höchste Funktionalität und nachhaltige Bauweise stehen stets an erster Stelle. Mit Pioniergeist setzen die Häuser zum Leben schon heute auf die Technik der Zukunft.

30 Häuser zum Leben: Das sind 30 Orte zum Wohlfühlen. Genauso aber auch 30 topmoderne Pflege- und Betreuungseinrichtungen. Damit es so bleibt, wird laufend in die Modernisierung und Sanierung der Häuser investiert. Immer mit Blick auf die Bedürfnisse und Anforderungen der SeniorInnen, um die bestmögliche Pflege und Betreuung zu ermöglichen. Das gilt für die Adaption einer Pflegestation genauso wie für die topmodernen Küchen oder die Begrünung von Fassaden und Dächern.

Umsetzung nach Plan: Großprojekte 2019

Wo rund 9.000 Menschen wohnen und mehr als 4.400 Menschen täglich arbeiten, vergeht kein Jahr ohne Großbaustelle. Um die Qualität der Lebens- und Arbeitsräume zu erhöhen, wurden für neue Stationen, rundum erneuerte Küchen und Fassadensanierungen im Jahr 2019 rund 50 Millionen Euro aufgewendet.

Im Herbst begann die Generalsanierung des Hauses Schmelz: Bis Ende 2021 wird das Haus umfassend neugestaltet. Und das so nachhaltig wie möglich. Kein Bauteil wird zurückgelassen, jedes Material auf Wiederverwertbarkeit geprüft. So entstehen unter anderem vier neue Tag.Familien, zwei stationäre Bereiche, ein Kindergarten, eine Küche, eine Tag.Betreuung. Ca. 38,5 Millionen Euro werden in das Projekt insgesamt investiert.

Gleich zwei neue Stationen mit 72 Plätzen gibt es seit Herbst im Haus Tamariske-Sonnenhof. Das Haus Rudolfsheim wurde um ebenso viele Stationen erweitert und die Küche modernisiert. Ein Küchenumbau mit Mehrwert wurde im Haus Brigittenau in Angriff genommen. Obendrauf gab es eine neue Station und im Herbst 2020 folgt eine zweite. Im Haus Am Mühlengrund entstand eine zusätzliche Pflegestation im Gartengeschoß mit 36 Plätzen.

Im Haus Gustav Klimt wird ebenfalls fleißig gebaut. Eine neue Station und die neue Remobilisationsstation wurden noch 2019 eingeweiht. Eine weitere Station folgt im Herbst 2020. Bis dahin werden auch die Küche und die Fassade saniert sein. Zu guter Letzt das Haus Rossau: Drei neue Stationen, drei neue Flucht-Stiegenhäuser und neue Garderoben gingen sich bis Ende 2019 aus. Das Highlight dieser Baustelle: Ein Teil der Fassade wird begrünt. Damit wird den BewohnerInnen eine noch bessere Lebensqualität geboten. Bis die Zentrale der Häuser zum Leben in neuem Glanz erstrahlt, wird es jedoch noch bis zum Sommer 2020 dauern.

Fit für die Zukunft: Optimierung der Infrastruktur

Wo viele Menschen leben, nutzen sich Gebäude ab. Da muss saniert, instandgesetzt und repariert werden. Im Jahr 2019 wurde vor allem auf Sicherheit und Barrierefreiheit in den Häusern und Klublokalen geachtet. Doch die Häuser zum Leben sind mehr als nur in bestem Zustand. Ist doch jede Sanierung eine Neugestaltung.

Drinnen grünt es in der neuen Eingangshalle im Haus An der Türkenschanze. Im Haus Mariahilf erwarten BewohnerInnen und BesucherInnen beim Eintritt eine neue Rezeption, Einrichtung und Farbgestaltung. Auch im Haus Brigittenau erstrahlt seit 2019 eine neue Rezeption. Gleich in acht Häusern wurde das Pflege- und Betreuungsangebot durch neue Tag.Familien und Tag.Betreuungen erweitert. Draußen im Freien standen frische Begrünungen der Gartenanlagen, wie in den Häusern Alszeile, Am Mühlengrund und Hetzendorf, sowie eine umfassende Teichsanierung im Haus Am Mühlengrund auf dem Programm. Freundlich und einladend wirken die beiden neuen Außenbereiche in den Häusern Am Mühlengrund und Alszeile – ganz ohne Schranken und Zäune, dafür mit gemütlichen Sitzbereichen und schattenspendender Pergola. So lässt es sich leben. All diese Verbesserungen kosteten rund vier Millionen Euro.

Es kühlt so schön: Im Einsatz gegen Sommerhitze

Ein heißer Sommer kommt – inzwischen – selten allein. Gerade in den vergangenen Jahren stiegen die Temperaturen in den warmen Monaten immer wieder bis zur Hitzegrenze, was den BewohnerInnen zu schaffen macht. Dagegen hilft nur eines: Abkühlung. In zahlreichen Häusern wurden daher Maßnahmen gegen die sommerliche Überwärmung gesetzt. 20 Häuser erhielten neue Klimaanlagen, in 18 wurden „Cooling Rooms“ geschaffen.

Im Wald ist es zwar nicht kalt, aber doch angenehm kühl. Grund genug, auf mehr Bepflanzung zu achten und bei dieser Gelegenheit gleich noch mehrere Pergolas zu errichten. Mit dem Kampf gegen die Hitze war die Arbeit jedoch nicht getan. Insgesamt wurden rund drei Millionen Euro in 95 größere und kleinere haustechnische Projekte, Prüfungen und Wartungen der Anlagen investiert. All das für einen sicheren, funktionalen und effizienten Betrieb der Häuser zum Leben.

"Die Möglichkeit, im Garten spazieren zu gehen, schafft Lebensqualität. Wenn ich Unterstützung brauche, weiß ich, dass jemand für mich da ist und mir hilft. Die Hausleitung kümmert sich gemeinsam mit den MitarbeiterInnen stets um die hohe Qualität von Pflege und Betreuung."

Alfred Hübner, Haus Rosenberg

Das Jahr in Zahlen

1000

Gesamtbudget Infrastruktur & Technik

3

Eingelangte Emails

3

davon waren jedoch Junkmails

3

ausgehende Emails

3
Terabyte

Dokumente verarbeitet, so viel wir rund 20 Millionen fünfminütige Songs

3
Kilometer

Die Servicierung von 25.000 Geräten wurden für rund 15.000 Kilometer zurückgelegt (mehr als von Wien nach Sydney)

3

Hacker-Versuche abgewehrt

1000

Generalsanierung 2019

3

Neue Stationen im Baus

3

Neue Stationen fertiggestellt

0

Küchenmodern-isierungen